Der Begriff „Bluthochdruck“ beschreibt einen Blutdruck, der konstant über dem gesunden Durchschnitt liegt. Dieser „normale Blutdruck“ liegt bei 120-130 mmHg (systolisch) und 70-80 mmHg (diastolisch). Bluthochdruck, im medizinischen Sinne, haben Menschen mit Werten von über 160 mmHG bzw. über 95 mm Hg.

Auch wenn Bluthochdruck Menschen jeden Alters betreffen kann, tritt er doch auch häufig bei älteren Menschen auf. Ein hoher Blutdruck ist nebenbei auch ein Risikofaktor für Schlaganfälle und Herzinfarkte.

Den Behandlungsplan Ihres Bluthochdrucks erarbeitet Ihr Facharzt mit Ihnen. Häufig ist eine Ernährungsumstellung Teil der Behandlung, zum Beispiel die Reduzierung von Salz, Alkohol und gesättigten Fetten und der gleichzeitigen vermehrten Aufnahme von Potassium, Kalzium, Magnesium und Ballaststoffen. Auch sportliche Betätigung kann einen senkenden Effekt auf den Blutdruck haben.

In den meisten Fällen kann Bluthochdruck – wenn notwendig – auch durch medikamentöse Behandlung erfolgreich behandelt werden.

Angehörige, die einen Menschen mit Bluthochdruck pflegen oder betreuen müssen also besondere Beachtung auf medikamentöse Wechselwirkungen, die Ernährung und regelmäßige sportliche Betätigung der Betroffenen legen.

 

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