Osteoporose

Osteoporosis ist eine Knochenerkrankung, die einen Abbau der Knochenmasse bedeutet. Die Knochen werden dann schwächer und es kann schneller zu Knochenbrüchen kommen.

Osteoporose wird (bei Frauen) oft als eine direkte Auswirkung der Wechseljahre gesehen. Es gibt auch zweifelsohne eine Verbindung zwischen der abnehmenden Östrogen-Herstellung des Körpers nach den Wechseljahren und dem Erneuerungsmechanismus der Knochenzellen.

Bei fortgeschrittener Erkrankung kann es zu einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche der Extremitäten kommen, wobei Oberschenkelhalsbrüche am häufigsten vorkommen. Wenn die Wirbelsäule betroffen ist, kann dies außerdem zu einer Körpergrößenverringerung führen, da die Wirbel an Masse abnehmen. Dadurch wird die Wirbelsäule zusammengedrückt und gebogen und es kann zum Osteoporose-typischen gekrümmten Gang kommen. Die senile Osteoporose wird oft von Rückenschmerzen in der Lendenregion begleitet.

Die Osteoporose-Diagnose kann, neben der normalen Röntgenstrahluntersuchung und der Knochendichte-Analyse auch durch anspruchsvollere Techniken, wie das MOC oder CAT erfolgen.

Die Behandlung oder Heilung der Erkrankung erfolgt aus pharmakologischer Sicht durch die Medikamentengabe, welche die Kalziumabsorption verringern, Östrogene, Kalzit und Vitamin D.

Bei der Pflege eines Menschen mit Osteoporose kommt es insbesondere darauf an, dass die verschriebenen Medikamente nach Plan eingenommen werden, dass Kalzium und Vitamin D – reiche Nahrung verabreicht wird und das das Risiko für Stürze so gut es geht vermindert wird.

 

Diese Inhalte wurden übersetzt aus der Originalquelle ASPASIA .  Unter freundlicher Genehmigung von Anziani e non solo

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